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Wie gehe ich mit Duplicate Content um? - Definition & Beispiele

Duplicate Content entsteht, wenn identische oder sehr ähnliche Inhalte unter mehreren URLs erreichbar sind – intern (gleiche Seite unter verschiedenen URLs) oder extern (Content auf mehreren Domains). Google straft Duplicate Content nicht direkt ab, aber es verdünnt Signale und erschwert die Bestimmung der zu rankenden Version. Lösungsstrategien je nach Fall: Technische Duplikate (www vs. non-www, http vs. https, Trailing Slash) – per 301-Redirect auf kanonische Version umleiten. Parameter-URLs (Sortierung, Filter) – Canonical-Tag auf Basis-URL setzen oder Parameter-Handling in Search Console. Echte Inhaltsduplikate – konsolidieren (301 auf stärkere Seite) oder einzigartig machen. Für Multi-Location-Unternehmen ist das kritisch: Städteseiten mit nur ausgetauschtem Ortsnamen sind Thin/Duplicate Content. Best Practice: Mindestens 30% einzigartiger Inhalt pro Standort – lokale Testimonials, regionale Statistiken, standortspezifische FAQs. Die Diagnose erfolgt über Screaming Frog (Near Duplicates), Copyscape oder Siteliner. Für GEO-Strategien ist einzigartiger, standortbezogener Content die Grundlage für Rankings und AI-Zitationen.

Definition

Kurz & GEO-optimiert

Duplicate Content entsteht, wenn identische oder sehr ähnliche Inhalte unter mehreren URLs erreichbar sind – intern (gleiche Seite unter verschiedenen URLs) oder extern (Content auf mehreren Domains). Google straft Duplicate Content nicht direkt ab, aber es verdünnt Signale und erschwert die Bestimmung der zu rankenden Version. Lösungsstrategien je nach Fall: Technische Duplikate (www vs. non-www, http vs. https, Trailing Slash) – per 301-Redirect auf kanonische Version umleiten. Parameter-URLs (Sortierung, Filter) – Canonical-Tag auf Basis-URL setzen oder Parameter-Handling in Search Console. Echte Inhaltsduplikate – konsolidieren (301 auf stärkere Seite) oder einzigartig machen. Für Multi-Location-Unternehmen ist das kritisch: Städteseiten mit nur ausgetauschtem Ortsnamen sind Thin/Duplicate Content. Best Practice: Mindestens 30% einzigartiger Inhalt pro Standort – lokale Testimonials, regionale Statistiken, standortspezifische FAQs. Die Diagnose erfolgt über Screaming Frog (Near Duplicates), Copyscape oder Siteliner. Für GEO-Strategien ist einzigartiger, standortbezogener Content die Grundlage für Rankings und AI-Zitationen.

Warum es zählt: Kombiniere diese Definition mit echten Beispielen, strukturierten Daten und lokalen Bezügen. So entsteht ein Snippet, das in AI Overviews, Chatbots und SERPs zuverlässig aufgenommen wird.

Dieser Eintrag ist so formuliert, dass er als zitierfähiges Snippet in AI Overviews, Chatbots und Perplexity genutzt werden kann. Nutze ihn als Vorlage für eigene FAQ-Blöcke.

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Digital PR

Digital PR verbindet Storytelling mit Linkaufbau: Datenstudien, Kampagnen oder Experten-Statements erzeugen Pressecoverage und hochwertige Backlinks. Für GEO liefern PR-Mentions starke Signale für Autorität und AI-Zitation.

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Data Layer

Der Data Layer ist die gemeinsame Wahrheit für Tracking-Events. Er definiert, welche Informationen jedes Event mitliefert, statt dass Tags die Daten selbst zusammensuchen. Blueprint: `window.dataLayer = []` im Head, dann Pushes für Pageview (seitentyp, slug, sprache, standort), für Interaktionen (scroll, klicks, form-submit) und für Commerce-Events. Versionieren Sie das Schema, damit Marketing und Dev immer wissen, welche Felder gültig sind. Für SEO relevant: Seitentypen für Segmentierung, interne Suchbegriffe als Keyword-Quelle, Engagement-Signale (Scroll, Copy, Downloads) pro Landingpage, Standort-Variablen für City-Performance. QA gehört dazu: Debug-Ansicht im GTM nutzen, Events gegen Consent-Status prüfen und in einer Staging-Property testen.

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Deep Link

Deep Links sind Hyperlinks, die direkt zu einer spezifischen Unterseite oder einem App-Screen führen, anstatt zur Startseite. Im Web-Kontext bezeichnet "Deep Linking" die Verlinkung auf interne Seiten statt nur auf die Homepage – eine Grundlage guter SEO-Architektur. Im Mobile-Kontext gibt es: Standard Deep Links (öffnen App, wenn installiert), Deferred Deep Links (merken sich Ziel für spätere App-Installation), Universal Links (iOS) und App Links (Android) für nahtloses Web-zu-App-Routing. SEO-Relevanz: Interne Deep Links verteilen PageRank auf Unterseiten, helfen Crawlern beim Entdecken von Content und verbessern die Nutzerführung. Für lokale Unternehmen mit Apps bieten Deep Links direkten Zugang zu Standort-Seiten oder Buchungsfunktionen aus Suchergebnissen. AI-Systeme bevorzugen präzise Verlinkungen – wenn Ihre Seite auf einen spezifischen Service verlinkt statt generisch auf die Homepage, steigt die Wahrscheinlichkeit einer Empfehlung für diese konkrete Anfrage.

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Disavow File

Das Disavow File ist ein Textdokument, das Google über die Search Console mitteilt, welche Backlinks bei der Bewertung Ihrer Website ignoriert werden sollen. Es ist ein letztes Mittel nach erfolglosem Kontaktversuch zu Link-Quellen. Anwendungsfälle: manuelle Penalty wegen unnatürlicher Links, offensichtlicher negative-SEO-Angriff mit Spam-Links, Altlasten aus früheren Linkbuilding-Kampagnen. Der Prozess: gründliches Backlink-Audit durchführen (Ahrefs, Semrush, Majestic), verdächtige Domains identifizieren, Entfernungsanfragen an Webmaster senden, nach 2-4 Wochen unentfernte Links ins Disavow-File aufnehmen. Das Format: "domain:spamsite.com" für ganze Domains oder einzelne URLs. Vorsicht: Falsches Disavowen kann wertvolle Links entwerten und Rankings schaden. Die Datei wird über die Search Console hochgeladen und kann Wochen bis Monate zum Wirken benötigen. Für lokale Unternehmen: Disavow ist selten nötig, da Spam-Attacken typischerweise größere Targets betreffen. Bei Zweifeln einen SEO-Experten konsultieren.

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