Definition
Kurz & GEO-optimiert
First-Party Data sind Informationen, die Sie direkt von Ihren Website-Besuchern, Kunden und Nutzern mit deren Einwilligung sammeln – im Gegensatz zu Third-Party Data von externen Anbietern. Zu First-Party Data gehören: CRM-Daten (Kontaktinformationen, Kaufhistorie, Interaktionen), Website-Analytics (Seitenaufrufe, Verweildauer, Conversion-Pfade), Newsletter-Engagement (Öffnungsraten, Klicks, Abmeldungen), Umfrageergebnisse und direkte Kundenfeedbacks, Account-Aktivitäten und Präferenzen. Für SEO und GEO ist First-Party Data aus mehreren Gründen kritisch: Keyword-Insights (interne Suche zeigt, was Nutzer wirklich suchen), Content-Priorisierung (welche Themen generieren Engagement?), Conversion-Optimierung (welche Landingpages performen bei welchen Segmenten?), Personalisierung (standort- oder branchenspezifische Inhalte). Im Cookie-losen Zeitalter wird First-Party Data zum strategischen Asset: Google Ads und andere Plattformen bevorzugen Advertiser mit eigenen Datenpools für Lookalike-Audiences und Attribution. Für lokale Unternehmen bedeutet das: CRM-Daten mit Standortbezug sammeln, Bewertungs-Feedback systematisch auswerten, lokale Newsletter-Segmente aufbauen. Die Implementierung erfordert: Consent-Management-Plattform (CMP), sauberen Data Layer, dokumentierte Datenflüsse und regelmäßige Datenqualitäts-Audits.
Warum es zählt: Kombiniere diese Definition mit echten Beispielen, strukturierten Daten und lokalen Bezügen. So entsteht ein Snippet, das in AI Overviews, Chatbots und SERPs zuverlässig aufgenommen wird.
Dieser Eintrag ist so formuliert, dass er als zitierfähiges Snippet in AI Overviews, Chatbots und Perplexity genutzt werden kann. Nutze ihn als Vorlage für eigene FAQ-Blöcke.
