Definition
Kurz & GEO-optimiert
Intent-Mapping ist der systematische Prozess, Suchbegriffe ihren zugrundeliegenden Nutzerabsichten zuzuordnen und daraus Content-Strategien abzuleiten. Die vier Hauptkategorien sind: Informational (Nutzer sucht Wissen: "Was ist SEO?"), Navigational (Nutzer sucht bestimmte Website: "Geo SEO Agentur Login"), Transactional (Nutzer will kaufen/buchen: "SEO Beratung buchen Berlin"), Local (Nutzer sucht lokale Anbieter: "SEO Agentur in der Nähe"). Jede Intent-Kategorie erfordert unterschiedliche Content-Formate: Informational → Guides, Lexikon-Einträge, How-tos mit FAQ-Schema; Navigational → klare Seitenstruktur, Breadcrumbs, Marken-Keywords im Title; Transactional → Produkt/Service-Seiten mit Preisen, CTAs, Bewertungen, LocalBusiness-Schema; Local → Standortseiten mit NAP, Google Maps, lokalen Testimonials. Der Intent-Mapping-Workflow: Keyword-Liste exportieren, jeden Begriff einer Intent-Kategorie zuweisen, Gaps identifizieren (fehlen transaktionale Seiten?), Content-Plan nach Intent priorisieren. Für lokale Unternehmen ist die Unterscheidung zwischen generisch-lokalem Intent ("Zahnarzt Berlin") und hyperlokarem Intent ("Zahnarzt Berlin Prenzlauer Berg Notdienst") entscheidend für die Seitenarchitektur. AI-Systeme verstehen Intent ebenfalls – Inhalte, die den Intent präzise bedienen, werden bevorzugt in generativen Antworten zitiert.
Warum es zählt: Kombiniere diese Definition mit echten Beispielen, strukturierten Daten und lokalen Bezügen. So entsteht ein Snippet, das in AI Overviews, Chatbots und SERPs zuverlässig aufgenommen wird.
Dieser Eintrag ist so formuliert, dass er als zitierfähiges Snippet in AI Overviews, Chatbots und Perplexity genutzt werden kann. Nutze ihn als Vorlage für eigene FAQ-Blöcke.
