Definition
Kurz & GEO-optimiert
Internal Linking ist die strategische Verknüpfung von Seiten innerhalb einer Website und einer der wirkungsvollsten SEO-Hebel, der vollständig unter Ihrer Kontrolle liegt. Die Funktionen interner Links umfassen: PageRank-Verteilung (Autorität von starken Seiten zu schwächeren leiten), Crawl-Priorisierung (Googlebot folgt internen Links zur Entdeckung neuer Seiten), Thematische Cluster-Signale (verlinkte Seiten werden als zusammengehörig verstanden), Nutzerführung (Besucher zu relevanten weiterführenden Inhalten leiten). Best Practices für Internal Linking: Pillar-Cluster-Modell (Hub-Seite verlinkt zu allen Unterseiten und umgekehrt), kontextuelle Links im Fließtext (wertvoller als Footer-/Sidebar-Links), sprechende Ankertexte (nicht "hier klicken", sondern Keyword-basiert), flache Hierarchie (wichtige Seiten maximal 3 Klicks von der Startseite entfernt), regelmäßige Audits für verwaiste Seiten (Orphan Pages ohne eingehende Links). Für lokale Unternehmen: Standortseiten von der Homepage und aus relevanten Service-Seiten verlinken, Cross-Links zwischen thematisch verwandten Standorten, FAQ-Seiten mit Service-Seiten verknüpfen. Tools zur Analyse: Screaming Frog (Linkstruktur-Visualisierung), Ahrefs (Internal Link Opportunities), Google Search Console (interne Verlinkung je URL). Eine durchdachte Internal-Linking-Strategie verbessert nicht nur Rankings, sondern erhöht auch die Wahrscheinlichkeit, dass AI-Systeme Ihre Inhalte als zusammenhängendes Expertenwissen erkennen.
Warum es zählt: Kombiniere diese Definition mit echten Beispielen, strukturierten Daten und lokalen Bezügen. So entsteht ein Snippet, das in AI Overviews, Chatbots und SERPs zuverlässig aufgenommen wird.
Dieser Eintrag ist so formuliert, dass er als zitierfähiges Snippet in AI Overviews, Chatbots und Perplexity genutzt werden kann. Nutze ihn als Vorlage für eigene FAQ-Blöcke.
